Gesundes Frühstück

Apfel Zimt Porridge mit Leinöl (Expressfrühstück)

Apfel Zimt Porridge mit Leinöl (Expressfrühstück)

Die besten Rezepte sind die, die einfach, schnell und gesund sind - was meinst du? Porridge ist ja grundsätzlich nie aufwendig, aber dieser hier ist wirklich razt fatz fertig. 

Wenn es in der Früh wieder mal schnell gehen soll, liegst du mit meinem Apfel-Zimt-Porridge genau richtig. Wenige Handgriffe und er steht am Tisch. Vorallem im Winter tut es gut, wenn du mit einer warmen Mahlzeit gesättigt außer Haus gehst. Egal ob für Schule oder Arbeit - du bist dann für alles gewappnet. Häufig ist die fehlende Zeit oder Lust in der Früh ein Grund, warum nicht ordentlich gefrühstückt wird. Mit meinem neuen Porridge Rezept gibt es keine Ausrede mehr.

HOCHWERTIGE ZUTATEN IN DEINEM FRÜHSTÜCK

Gib deinem Körper schon in der Früh was er braucht um gut durch den Tag zu kommen. Vermeide Heißhungerattaken und ein Loch im Bauch am Vormittag indem du gut gesättigt das Haus verlässt oder dir dein Frühstück einfach für unterwegs mitnimmst (Mealprep ist das Stichwort!). 

Ballaststoffe, Eiweiß und hochwertige Fette sind die Sattmacher Nummer 1. Das alles ist in diesem tollen Rezept drinnen und schmeckt auch noch super lecker. Haferflocken als hochwertige Ballaststoffe und Eiweißquelle sollten in keinem Speiseplan fehlen. Ich versuche wirklich, sie täglich zu essen.

Als gesunde Fettquelle gebe ich Leinöl in den Porridge. Es trägt auch zur Sättigung bei und enthält wichtige Fettsäuren (dazu aber mehr weiter unten). Gesüßt wird mein Porridge mit der leckeren Zimtmischung "Süßer Winter", die mir die Ölmühle Esterer für dieses Rezept zur Verfügung gestellt hat. Dadurch bekommt er diesen herrlichen weihnachtlichen Geschmack den ich so liebe. Die kleine Menge Rohrzucker in der Mischung sorgt für eine leichte Süße.

LEINÖL - DEIN OMEGA 3 LIEFERANT

Das wunderschön goldige Öl, welches aus Leinsamen gepresst wird, enthält viele Nährstoffe, die dein Körper braucht. 

Leinöl ist ein natvies Öl, das die so wichtigen Omega 3 Fettsäuren enthält. Dabei handelt es sich um essentielle Fettsäuren, die dein Körper nicht selbst herstellen kann. Du musst sie also über deine Nahrung aufnehmen. Essentielle Fettsäuren sind nicht nur ein Bestandteil deiner Zellen, sondern können auch deine Blutfette und deinen Blutdruck senken sowie gegen Entzündungen im Körper wirken.

Jeder von uns sollte mindestens 1g Omega 3 Fettsäuren täglich zu sich nehmen - das entspricht 1 Teelöffel Leinöl. Mit dieser kleinen Menge bist du schon super versorgt!

Es ist recht einfach, Leinöl in die Ernährung einzubauen, vorallem wenn du deine Mahlzeiten regelmäßig selbst zubereitest und Fertigprodukte weitgehend meidest. Füge deinen Mahzeiten einfach den einen Teelöffel vor dem Essen dazu. Das klappt besonders gut bei Porridge, Smoothies oder Suppen und Eintöpfen.

LEINÖL RICHTIG VERWENDEN UND LAGERN

Leinöl ist ein sehr empfindliches Öl, vorallem hinsichtlich Wärme und Sauerstoff und der damit verbundenen Oxidation. Es ist daher besonders wichtig, das Öl kühl und dunkel zu lagern. Kaufe es daher nur in dunklen Flaschen und lagere es auf jeden Fall im Kühlschrank. Wenn du das alles beachtest, sollte dein Leinöl durchaus 3 Monate haltbar sein - greife aber eher zu kleineren Fläschchen, wenn du es nicht schnell verbrauchen kannst.

Leinöl ist nur als natives Öl erhältlich - sprich, es wurde bei der Herstellung nicht erhitzt. Das wäre auch nicht sinnvoll, da es ja, wie oben schon erwähnt, viele positive gesundheitsfördernde Eigenschaften hat, die dadruch verloren gingen. Es ist somit auch nur für die kalte Küche und auf keine Fall zum kochen oder braten geeigent. 

Durch die besonders positiven Eigenschaften des Leinöls, ist eine qualitativ hochwertige Herstellung besonders wichtig. Ich kaufe mein Leinöl daher nie im Supermarkt, sonder nur von vertrauensvollen Produzenten und Händlern. Schließelich möchte ich mir sicher sein, dass bei der Produktion und Lagerung alles richtig gemacht wurde. Das empfehle ich auch immer in meinen Kochworkshops, wo ich auf das Thema Öle und Fette immer besonder ausführlich eingehe. 

Mit den Ölen der Öhlmühle Esterer habe ich in den letzten Jahren immer gute Erfahrungen gemacht und ich kann dir daher nur empfehlen, in ihrem neuen Shop vorbeizukommen und durch das große Angebot zu schmökern. Alternativ kannst du dich in den wunderschönen neuen Onlineshop klicken und dort deine Produkte bestellen.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Öhlmühle Esterer.

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Schwierigkeit
VORBEREITUNG
5 Min
ZUBEREITUNG
5 Min
PORTIONEN
1
ZEITAUFWAND
10 Min

Zutaten

  • 40 g Haferflocken
  • 200 ml Hafermilch (alternativ andere Pflanzenmilch oder Kuhmilch)
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Süsser Winter (Ölmühle Esterer)
  • 1 mittelgroßer Apfel
  • 1 TL Leinöl
  • 1 EL gemischte Nüsse

Küchenutensilien

  • Küchenreibe

SO GELINGT'S

  1. Die Haferflocken in einem kleinen Topf geben und auf den Herd stellen.
  2. Eine Prise Salz dazugeben und mit der Hafermilch erhitzen.
  3. Köcheln lassen.
  4. In der Zwischenzeit den Apfel waschen, und mit der Schale mit Hilfe einer Küchenreibe grob reiben.
  5. Kurz bevor der Porridge cremig aber nicht zu fest ist, gibst du die geriebenen Äpfel und die Zimtmischung dazu. Alles gut durchmischen und in einer Frühstücksschale anrichten.
  6. Zuletzt das Leinöl und die gehackten Nüsse drüber geben.

Guten Appetit!

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Verena's Tipps

Durch die geriebenen Äpfel bleibt der Porridge schön cremig - einfach traumhaft.

Hafermilch ist von natur aus süßer (auch ohne zugesetzte Süße), dadurch reicht 1 TL von der Zimt-Rohrzuckermischung aus. Mit anderen Milch und Pflanzenmilchsorten schmeckt es ganz anders. 

Gib das Leinöl nie direkt im Kochtopf zum Porridge - es darf nicht erhitzt werden.

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